Informationen rund ums Fasten

Wer darf fasten - Wer sollte nicht fasten?

 

 

Vitale, gesunde und ausgewachsene Menschen können in der Regel ohne Bedenken eine Fasten-Kur durchführen.

Falls Sie gesundheitliche Probleme haben ist es ratsam vor dem Fasten mit einem dafür ausgebildetem Fasten-Arzt zu sprechen, um zu klären, ob eine solche Fasten-Kur für Sie das Richtige ist.

Sollten Sie sich jedoch entscheiden ohne Fasten-Arzt zu fasten, dann ist es trotz allem sehr sehr wichtig, dass Sie sich vor dem ersten Fasten intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, um Ihrem Körper auch wirklich mit dem Fasten etwas Gutes zu tun. Es gibt beim Fasten eine ganze Menge zu beachten! Sie sollten auf gar keinen Fall einfach mal so drauf los fasten, denn damit können Sie sich unter Umständen sogar gesundheitlichen Schaden zufügen.

ACHTUNG:

 


Sollten bereits Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Bluthochdruck, Herz-Gefäß-Erkrankungen, Krebs, Schildrüsenerkrankungen etc. vorliegen ist es in jedem Falle ratsam, zunächst den Hausarzt oder einen Heiltherapeuten zu konsultieren um eine geeignete Form des Fasten für Sie herauszufinden. Achtung: Nur wenige Ärzte kennen sich wirklich gut mit Fasten aus. Sie können gerne auch unsere Ärztin Frau Sabine Armbrecht kontaktieren, (Anschrift: siehe unten)

 

 

 


 

Wer darf NICHT fasten?

 

  • Personen, die unter Ess-Sucht oder Bulimie leiden sollten lieber nicht in Eigenregie fasten - zu groß ist die Gefahr, das bestehende Suchtproblem noch zu verstärken. Fasten in einer Klinik mit psychologischer Betreuung kann hier jedoch die Grundlage für eine vollständige Genesung bilden.
     
  • Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte auf jeden Fall vor einer Fasten-Kur mit seinem Arzt sprechen, ob diese Medikamente mit einem Verzicht auf Nahrung zusammen passen.
     
  • Während einer Schwangerschaft sollten Sie ebenfalls auf eine Fastenkur verzichten, da der Organismus von Mutter und Kind durch die Schwangerschaft ohnehin schon stark belastet wird. Fasten könnte sonst zu einem Mangel für Mutter und Kind führen und für beide recht ungesund werden. 
     
  • Ebenfalls nicht geeignet ist das Fasten bei chronischen Entzündungen und Geschwüren des Magens. Eine Ausnahme bildet hier die chronische Dickdarmentzündung (Kolitis). Allerdings sollte eine Fasten-Kur hier nur mit fachmännischer Erlaubnis erfolgen.
     
  • Frisch operierte Personen oder Personen, die gerade eine schwere Infektionskrankheit hinter sich haben, sollten nach Möglichkeit nicht fasten, da dies den ohnehin stark geschwächten Organismus noch mehr belasten würde. Auch hier gibt es natürlich wieder Ausnahmen von der Regel, wenn der Arzt oder Therapeut in Einzelfällen hier eine Fastenkur als unterstützende regenerierende Maßnahme ansieht.
     
  • Für Menschen, die bereits an ausgeprägter Altersschwäche und Abmagerung leiden, ist das Fasten ebenfalls nicht geeignet, da eine solche Kur den geschwächten Organismus noch weiter schwächen würde.

 


Entlastungstag vor dem Fasten:

 

 

 

Frühstück:

 

Müsli - z.B. Birchermüsli mit tags zuvor eingeweichten (in Wasser oder z.B. Hafer-oder Mandelmilch) Leinsamen, Haferflocken oder Buchweizenkernen und Sonnenblumenkernen) In das eingeweichte Müsli können Sie morgens frisches Obst reinschnippeln oder auch zusätzlich essen. Trinken Sie keinen Kaffee mehr sondern besser Kräutertee oder Obst- oder Gemüsesaft.

 

Packen Sie Ihren Koffer und denken Sie an ein paar Fastenutensilien wie z.B: Trinkflasche, kleine Thermoskanne, Wärmflasche, Irrigator (falls schon vorhanden), Badebürste oder Badehandschuh, evtl. Blasenpflaster

 

 

 

Mittag:

 

Rohes Gemüse (z.B. Paprika, Tomaten, Gurken, grüne Salate ggf. mit leichtem Dressing (Zitronensaft und etwas Olivenöl) und ggf. ein paar Kartoffeln oder etwas Reis dazu.

 

 

 

Nachmittags:

 

Eine Handvoll Nüsse, Samen und Rosinen zum Knabbern: (Haselnüsse, Cashewkerne, Sonnenblumenkerne. Dazu gerne einen Apfel oder eine Banane

 

Probieren Sie schon mal Ihre Wanderschuhe aus und machen Sie einen langen Spaziergang in der Natur von etwa 5 – 7 km.

 

 

 

Abends: (gegen 18:00)

 

Obstsalat mit Leinsamen gemischt, etwas Knäckebrot oder Leinsamenkräcker, ggf. einen pflanzlichen Naturjoghurt.

 

Konzentrieren Sie sich schon jetzt auf das Fasten und stellen Sie sich mental darauf ein, dass Sie die nächste Woche keine feste Nahrung zu sich nehmen werden.

 

 

 

Fastentag / Anreisetag

 

 

 

Frühstück:

 

Naturjoghurt (pflanzlich) und frisches Obst, ggf. ein Scheibe Knäckebrot mit etwas Ahornsirup Gründliche Darmentleerung beim Toilettengang

 

 

 

Vormittags:

 

ausreichend Wasser (ohne Kohlensäure) und Tee trinken (keine schwarzen Teesorten)

 

 

 

Mittags:

 

vor der Auto- oder Bahnfahrt ggf. noch eine nur leicht gesalzene Gemüsebrühe einnehmen. Ausreichend Wasser und Tee und etwas Saft für die Reise mitnehmen.

 

 

 

Nachmittags:

 

Tee und Wasser

 

 

 

Ca. 18:15h Einnahme von Bitter-/Glaubersalz, Sennestee, oder Sauerkrautsaft gemeinsam mit den anderen Teilnehmern der Fastengruppe.

 


Anschrift von unserer Fastenärztin und Heilpraktikerin:

 

Sabine Armbrecht

 

Am Goldbach 16

 

37539 Eisdorf

 

Tel: 05522-999930

 

Mail: sabine.armbrecht@web.de

 

 

 

 

 

 

 

Angebote:

 

 

 

Colon-Hydro-Therapie (professionelle Darmreinigung) - Preis: 65 €

 

 

 

Blutbildanalyse  per Dunkelfeldmikroskopie (vor und nach dem Fasten) - Preis: 85 €

 

 

Messung von Körperfunktionen für folgende Risikobereiche:

 

Allergene, Vitamine , Mineralstoffe, Aminosäuren, Coenzyme, Enzyme.

 

Eventuelle Mängel, aber auch Überschüsse werden erkannt.

 

Organfunktionen werden getestet, Schwermetall- und Homotoxinbelastungen festgestellt.

 

Mittels Biofeedbackbehandlung können Defizite, wenn gewünscht, auch behandelt werden, sowohl im emotionalen, als auch im physischen Bereich.